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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

17.2.26

Citi rechnet im Sommer mit sinkendem Brent-Preis

Im schweizerischen Genf gehen heute sowohl die US/Iran-Verhandlungen, als auch die Gespräche über ein Ende des Kriegs in der Ukraine in die nächste Runde. Nach Einschätzung der Citi Bank könnte der Druck, den US-Präsident Trump aufbaut, um bei beiden Verhandlungen für Ergebnisse zu sorgen, die Ölpreise in naher Zukunft erst einmal weiterhin stützen. Spätestens im Sommer könnte sich dies jedoch ändern.

"Wir gehen in unserem Basisszenario davon aus, dass sowohl ein Iran- als auch ein Russland-Ukraine-Abkommen bis zu oder in diesem Sommer zustande kommen, was bei Brent zu einem Rückgang der Preise auf 60-62 Dollar pro Barrel (...) führen wird", so die Analysten der Bank, die außerdem prognostizieren, dass die Preisdifferenzen zu Diesel und Benzin, die mehr oder weniger den Gewinnmargen der Raffinerien für die Herstellung der beiden Kraftstoffe entspricht, auf 5 bis 10 Dollar pro Barrel sinken dürften.

16.2.26

US/Iran-Gespräche sollen am Dienstag fortgesetzt werden

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran - in erster Linie über dessen Atomprogramm - sollen diese Woche fortgesetzt werden. Am Dienstag wollen sich die Delegationen der beiden Länder im schweizerischen Genf über die gegenseitigen Forderungen austauschen, wobei immer noch unklar ist, ob sich die beiden Parteien thematisch auf das Atomprogramm Irans beschränken werden.

Washington hatte eigentlich auch das Raketenprogramm Irans sowie den Umgang des Mullah-Regimes mit der iranischen Bevölkerung auf den Tisch bringen wollen. Am gestrigen Sonntag nannte auch Israels Premierminister Benjamin Netanjahu, der vergangene Woche erst in Washington, D.C., zu Gast war, vier entscheidende Forderungen, die für ein künftiges Abkommen zwischen den USA und Iran erfüllt sein müssten.

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