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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus.
Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.
Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!
Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster
Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.
1.7.26
Rohölbestände gesunken, Entspannung in Cushing
Die Bestandsprognosen des American Petroleum Institute (API) vom Dienstagabend liefern ein gemischtes Bild. Während die Bestände bei Rohöl und bei Benzin viel deutlicher gesunken sein sollen, als erwartet, verzeichnen die Daten für die abgelaufene Berichtswoche bei den Destillaten einen deutlichen Anstieg. Auch die Situation im US-Zentrallager in Cushing (Oklahoma) hat sich laut API leicht entspannt.
In den letzten Monaten waren die kommerziellen Lagerbestände hier regelrecht ausgeblutet und in der vergangenen Woche dann auch erstmals deutlich unter die 20 Mio. Barrel-Marke gefallen. Diese gilt als die kritische Marke, unter der ein reibungsloser Ablauf im Zentrallager nicht mehr gewährleistet werden kann, da die Füllstände der Lagertanks zu niedrig sind. Mit dem vom API gemeldeten Anstieg von +0,5 Mio. Barrel bleiben die Bestände in Cushing zwar immer noch gefährlich niedrig, doch der Abwärtstrend der letzten 9 Wochen wäre zumindest gebrochen.
30.6.26
Morgan Stanley senkt Preisprognosen erneut
Die Analysten der Investmentbank Morgan Stanley haben ihre Preisprognosen für Dated Brent, die europäische Benchmark am physischen Markt, erneut gesenkt. Mittlerweile gehen sie davon aus, dass der Preis der Referenzsorte im dritten und vierten Quartal 2026 durchschnittlich bei jeweils 75 Dollar pro Barrel liegen dürfte. Damit korrigierten sie ihre vorherige Prognose für das dritte Quartal um 15 Dollar und die für das vierte Quartal um 5 Dollar nach unten. Auch für alle vier Quartale des kommenden Jahres wurden die Prognosen nach unten gesetzt. So erwartet man den Durchschnittspreis von Dated Brent im vierten Quartal 2027 nun bei 70 Dollar pro Barrel.
Mit der jüngsten Abwärtskorrektur haben die Analysten von Morgan Stanley ihre Prognosen für Dated Brent nun bereits das zweite Mal innerhalb von etwa zwei Wochen gesenkt. In einer Mitteilung begründen sie die erneute Korrektur mit der schneller als erwarteten Erholung der Öllieferungen über die Straße von Hormus, bei gleichzeitig schwacher Nachfrage aus China und einem umfangreichen Angebot aus den USA - eine Kombination, die nach Einschätzung der Ökonomen zu einem Angebotsüberschuss führen dürfte.
