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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus.
Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.
Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!
Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster
Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.
7.8.26
Iran stellt neue Bedingungen für Öffnung der Strasse von Hormus
Der Streit um die Strasse von Hormus geht in die nächste Runde. So will der Iran nun offenbar Schiffen aus den USA und Israel die Durchfahrt komplett verbieten und von als feindlich eingestuften Staaten Entschädigungszahlungen von bis zu 20% des Frachtwerts für die Passage verlangen. Dies berichteten iranischen Staatsmedien unter Berufung auf den Vertrag zwischen Iran und Oman.
Die Vereinbarung galt zuletzt als entscheidend für die Aussicht auf eine Wiederöffnung der Strasse von Hormus und die Wiederaufnahme der Energieexporte, die seit Februar massiv eingeschränkt sind. Jedoch: Das dürfte in Washington kaum auf Zustimmung stossen. Marktexperte Thomas Warrick, Senior Fellow beim Atlantic Council fürchtet: Anstatt Zugeständnisse zu machen, erhöhen beide Seiten ihre Forderungen.
Tatsächlich ist es schwer vorstellbar, dass Washington eine solche Regelung einfach abnickt. Nach Monaten, in denen Donald Trump betont hatte, die US-Streitkräfte hätten Iran praktisch besiegt, wäre ein Entgegenkommen innenpolitisch schwer vermittelbar zumal im November wichtige Zwischenwahlen stattfinden, bei denen über die Mehrheiten in beiden Kammern des Kongresses entschieden wird.
Dennoch haben Vertreter der USA und Irans in den vergangenen Tagen mehrfach angedeutet, dass eine Einigung über die Zukunft der Strasse von Hormus näher rückt. Trump, der zuletzt von seinen Drohungen neuer Militärschläge gegen Iran abgerückt war, erklärte am Donnerstag, die USA seien an Verhandlungen beteiligt. Ob bereits eine Vereinbarung erzielt worden sei, liess er jedoch wie so oft offen.
Unklar bleibt auch, wie genau Iran sein gefordertes Verbot für amerikanische und israelische Schiffe auslegen würde. Weltweit verkehren nur wenige Handelsschiffe unter US-amerikanischer oder israelischer Flagge und seit Beginn des Krieges haben ohnehin nur wenige dieser Schiffe den Persischen Golf angelaufen oder verlassen. Vorstellbar ist aber auch, dass auch Reedereien mit US-amerikanischen oder israelischen Eigentümern beziehungsweise Investoren als mit diesen Ländern verbunden eingestuft werden.
Die USA bestehen unterdessen weiterhin auf einer freien Durchfahrt durch die Strasse von Hormus und fordern im Grundsatz eine Rückkehr zum Zustand vor dem Krieg. Vorübergehende Routen durch die Meerenge würden weder Genehmigungen noch Zulassungen, Mautgebühren oder Abgaben unterliegen, erklärte ein US-Beamter am Donnerstag als Reaktion auf die Berichte über die jüngsten Vorschläge Teherans.
5.8.26
Steht Abkommen über Schiffsverkehr in der Straße von Hormus bereits?
Bereits am gestrigen Dienstag sorgten Meldungen über den gegenseitigen Austausch von Entwürfen für ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran für einen Preisrutsch an den Ölbörsen. Aus Katar hieß es zudem, US-Präsident Donald Trump habe mit dem Staatsoberhaupt des Emirats, Scheich Tamim Bin Hamad Al-Thani telefoniert, um über eine Deeskalation des amerikanisch-iranischen Konflikts voranzutreiben. Dem Nachrichtenportal Axios zufolge könnte bereits am heutigen Mittwoch zumindest ein Abkommen über die Schifffahrt in der Straße von Hormus angekündigt werden.
Der Entwurf dazu sehe demnach eine 60 Tage geltende Regelung des Schiffsverkehrs in der wichtigen Meerenge vor. Innerhalb des Zeitraums, in dem das Abkommen gültig ist, soll es keine Gebühren oder sonstige Abgaben für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus geben. Dies entspricht den Vereinbarungen, die im vorläufigen Friedensabkommen von Juni getroffen worden waren.
