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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

21.4.26

Verhandlungen oder nicht? Irans Teilnahme bleibt offen

Nach wie vor ist unklar, ob der Iran an den geplanten Verhandlungen mit den USA teilnehmen wird, die für diese Woche in Islamabad angesetzt waren. Kurz vor Auslaufen der Waffenruhe zwischen den beiden Kriegsparteien bleibt offen, ob die Gespräche fortgesetzt werden oder nicht.

Beide Parteien zeigten sich zuletzt eher unnachgiebig. So halten die USA ihre Seeblockade des Iran weiterhin aufrecht, Präsident Donald Trump schrieb in einem Social Media Post, sie werde erst aufgehoben, wenn Teheran einem "Deal" zur Beendigung des Krieges zugestimmt habe. Teheran wiederum knüpft die Teilnahme an Gesprächen an eine Beendigung der Seeblockade. Man akzeptiere keine Verhandlungen unter dem Eindruck von Drohungen, hieß es vom iranischen Verhandlungsführer Mohammed Bagher Ghalibaf.

20.4.26

US Marine greift iranischen Frachter an Teheran sagt Gespräche ab

Offenbar haben US Streitkräfte gestern Abend im Golf von Oman einen iranischen Frachter angegriffen und festgesetzt. Das Schiff habe versucht, die US-Seeblockade zu durchbrechen und den iranischen Hafen Bandar Abbas anzulaufen. Donald Trump bestätigte den Einsatz per Truth Social, der Frachter sei nun unter amerikanischer Kontrolle.
Der Iran reagierte äusserst scharf und warf den USA einen Bruch der Waffenruhe vor, die morgen Nacht auslaufen soll. Teheran sprach von bewaffneter Piraterie und drohte Washington mit Vergeltung. Schon vorher hatte das Mullah Regime eine Fortsetzung der für Dienstag geplanten Gespräche mit Washington abgelehnt. Durch die jüngste Verschärfung der Situation am Persischen Golf wird es tatsächlich immer unwahrscheinlicher, dass die Verhandlungen in Pakistans Hauptstadt Islamabad tatsächlich in die zweite Runde gehen.

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