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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

3.6.26

Angriffe am Persischen Golf nehmen zu

Die Hoffnung auf einen diplomatischen Durchbruch zwischen den USA und Iran schwindet weiter. Während der Iran angibt, seit mehreren Tagen keinen Kontakt mehr mit Washington zu haben, und der US-Präsident diese Angaben als falsch und irreführend bezeichnet, haben die Kampfhandlungen in der Region weiter zugenommen.
Nach Angaben des US-Zentralkommandos (CENTCOM) feuerte Iran zwei Raketen in Richtung Kuwait ab. Diese hätten ihr Ziel jedoch entweder verfehlt oder seien vor Erreichen auseinandergebrochen. Drei weitere Raketen seien auf Bahrain abgefeuert und von US-amerikanischen sowie bahrainischen Luftabwehrsystemen abgefangen worden. Darüber hinaus erklärte das US-Militär, drei Drohnen abgeschossen zu haben, die auf zivile Schiffe in der Meerenge gerichtet gewesen seien. Zudem wurden offenbar Angriffe auf die iranische Insel Qeschm durchgeführt.
In einem weiteren Vorfall vom US-Militär gemeldeten Zwischenfall haben US-Streitkräfte offenbar einen unbeladenen Öltanker ausser Gefecht gesetzt, der sich auf dem Weg zum grössten iranischen Ölexportterminal auf der Insel Kharg befunden habe. Der Vorfall markiert laut CENTCOM bereits das sechste Mal seit dem 13. April, dass US-Streitkräfte ein Handelsschiff ausser Gefecht gesetzt haben. Weitere 122 Schiffe seien im Rahmen der Blockademassnahmen umgeleitet worden.
Nach einer Deeskalation klingt das alles nicht, zumal weiterhin unklar bleibt, ob die Verhandlungen nun noch weiter laufen oder nicht. Gestern hiess es zumindest noch, dass der Iran den jüngsten US-Vorschlag für ein Abkommen prüfe (02.06.2026 Iran prüft US-Vorschlag für Abkommen offenbar noch). Was aber als sicher gelten darf, ist, dass die Rückkehr zur Normalität am Ölmarkt selbst im Falle einer Einigung ein sehr langer und mühsamer Weg werden dürfte.

2.6.26

Iran setzt Verhandlungen mit den USA aus

Laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim haben die iranischen Verhandler den Nachrichtenaustausch mit den USA unterbrochen. Als Grund wurden die Angriffe Israels im Libanon genannt. Tsanim berichtet, der Iran werde eine Widerstandsfront mit den verbündeten Milizen im Jemen, Libanon und Irak bilden, um Israel und seine Verbündeten zu bestrafen.
Dazu soll laut der Nachrichtenagentur auch wieder eine vollständige Sperrung der Strasse von Hormus gehören, genauso wie eine Ausweitung der Konfliktfronten. Sollten sich etwa die Huthi-Milizen, Irans Verbündete im Jemen, in den Konflikt einmischen, wäre die Meerenge Bab al-Mandab vor der jemenitischen Küste ein naheliegendes Ziel. Die strategisch wichtige Schifffahrtsroute gilt als zentraler Engpass für den Seeverkehr in Richtung Suezkanal.
Zwar gibt es für diese Pläne noch keine offizielle Bestätigung, doch Irans Außenminister Abbas Araghtschi schrieb am Montag auf X: Ein Verstoss an einer Front ist ein Verstoss gegen die Waffenruhe an allen Fronten. Die USA und Israel tragen die Verantwortung für die Folgen jedes Verstoßes. Es bleibt nun abzuwarten, ob das angeblich schon fast fertige Abkommen unter diesen Voraussetzungen noch eine Chance hat.

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