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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus.
Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.
Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!
Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster
Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.
3.11.26
US-Streitkräfte führen Verteidigungsschläge gegen Ziele auf Insel Qeshm durch
Die US-Streitkräfte führten am gestrigen Montag Medienberichten zufolge Verteidigungsschläge gegen Ziele auf der iranischen Insel Qeshm durch. Nach Angaben eines US-Beamten sei man damit dagegen vorgegangen, dass der Iran Boden-Luft-Raketen gegen amerikanische Einrichtungen einsetze. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete gestern unter Berufung auf Informationen der Revolutionsgarden (IRGC), letztere hätten südlich von Qeshm zwei US-Drohnen abgeschossen.
An den Ölbörsen hatten die Preise am Montag aufgrund von zunehmenden Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung des Konflikts zwischen den USA und dem Iran noch deutlich nachgegeben. US-Präsident Trump erklärte den Krieg gegenüber Journalisten gar schon als beendet: Wir hatten einen Krieg mit dem Iran. Wir haben gewonnen, so Trump, der hinzufügte: Ich weiß nicht, ob man das überhaupt Krieg nennen kann, denn wir haben seit Monaten keine Kämpfe mehr geführt.
Kleinere Angriffe auf iranische Ziele soll es in den vergangenen Wochen allerdings doch gegeben haben. Dies berichtete zumindest die amerikanische Tageszeitung The Wall Street Journal, die sich dabei auf Informationen von einigen US-Beamten beruft. Diese gaben an, die kleineren Operationen hätten verhindern sollen, dass der Iran die Fähigkeit erlangt, Handelsschiffe in der Strasse von Hormus anzugreifen.
Ob die Verteidigungsschläge gegen Ziele auf der Insel Qeshm, die im Norden der Strasse von Hormus liegt, die indirekten Gespräche zwischen Washington und Teheran wieder zum Erliegen bringt, bleibt abzuwarten. US-Präsident Trump bekräftigte am gestrigen Montag noch einmal seine Behauptung, dass der Iran unbedingt ein Abkommen schliessen wolle und dass die Chancen dafür sehr gut stehen. Allerdings gab er auch an, dass die USA jederzeit noch die (unterirdische) Atomanlage, die man am Pickaxe Berg vermutet, zerstören könnten. Diese ist laut den Vereinigten Staaten die einzige, die der Iran nach den US-Angriffen noch hat.
30.10.26
Ukraine setzt auf Druck der USA Angriffe gegen Russlands Raffinerien aus
Die Ukraine hat einem Bericht der amerikanischen Tageszeitung The Wall Street Journal zufolge ihre Drohnenangriffe auf Russlands Ölraffinerien vorübergehend ausgesetzt. Grund dafür sei der zunehmende Druck seitens des US-Präsidenten auf Kiew, das bereits seit Anfang letzter Woche keine Angriffe auf russische Raffinerien mehr angeordnet habe. Offiziell gemacht wurde die Pause der Angriffe, die voraussichtlich bis nach den US Zwischenwahlen am 3. November andauern soll, allerdings nicht. In dem Bericht des WSJ heisst es aber auch, die Pause könnte sich möglicherweise sogar bis weit in den November hinein hinziehen.
Die Tageszeitung beruft sich auf informierte Kreise, zu denen offenbar auch der ukrainische Verteidigungsminister Jewgeni Chmara gehört. Dieser soll Präsident Wolodymyr Selenskyj angesichts der heiklen diplomatischen Lage geraten haben, die Angriffe gegen die russischen Raffinerien auszusetzen. Selenskyj habe dem zwar zugestimmt, aber keine direkte Anordnung gegeben, die Angriffe zu unterlassen, so Chmara.
Ob sich die diplomatischen Wogen zwischen Washington und Kiew dadurch wieder glätten lassen und der Ukraine die Unterstützung der USA wieder sicher ist, bleibt abzuwarten. Trump hatte die hohen Kraftstoffpreise in der jüngsten Vergangenheit immer wieder auf die ukrainischen Drohnenangriffe auf Russlands Ölraffinerien geschoben, die Auswirkungen des eigenen Kriegs gegen den Iran dagegen ausgespart. Zeitweise forderte der US-Präsident sogar die Absetzung Selenskyjs.
