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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

13.5.26

EIA: Akute Knappheit in 2026, Angebotsüberschuss in 2027

Wie erwartet hat die EIA in ihrem aktuellen Monatsbericht für das laufenden Jahr klar bullishe Prognosen getroffen und reagiert damit auf die neuen Marktvoraussetzungen, die durch den Krieg am Persischen Golf geschaffen wurden. Doch für 2027 bleiben die Aussichten laut EIA überwiegend bearish.

Das US-Energieministerium hat die globale Ölproduktion für April um -2,67 Mio. B/T zum Vormonat angepasst, so dass diese nun noch 101,60 Mio. B/T beträgt. Für die Ölversorgung weltweit ergibt sich damit im laufenden Jahr ein Defizit von -2,55 Mio. B/T, eine deutliche Verschlechterung im Vergleich zum Vormonat (-0,29 Mio. B/T). Doch wie schon im letzten Monatsbericht, geht die EIA weiterhin davon aus, dass sich die Angebotslage bis 2027 wieder deutlich entspannen wird.

12.5.26

Trump stellt Waffenruhe in Frage

Laut US-Präsident Donald Trump hängt die seit nunmehr fast fünf Wochen anhaltende Waffenruhe mit dem Iran am sprichwörtlich seidenen Faden. Wortwörtlich sagte Trump, die Feuerpause liege „auf der Intensivstation“ und nannte als Grund für diese Einschätzung den jüngsten Verhandlungsvorschlag aus Teheran, den der Präsident als „einen Haufen Müll“ bezeichnete. Nach diplomatischer Annäherung klingt das nicht gerade.

Der Iran hatte als Antwort auf Washingtons letzten Vorschlag unter anderem Reparationen für die entstandenen Kriegsschäden gefordert. Außerdem enthält das iranische Verhandlungspapier laut Staatsmedien die Forderung nach der vollen Kontrolle über die Straße von Hormus sowie ein Ende der Sanktionen und die Freigabe beschlagnahmter iranischer Vermögenswerte.

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