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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

27.2.26

USA/Iran: Gespräche sollen weiter gehen Militärischer Druck bleibt hoch

Glaubt man dem iranischen Aussenminister Abbas Aragtschi, sind bei der gestrigen dritten Verhandlungsrunde in Genf grosse Fortschritte erzielt worden. Ab Montag seien technische Gespräche in Wien geplant und auch auf politischer Ebene soll weiter verhandelt werden. Wie greifbar ein neues Atomabkommen tatsächlich ist bleibt abzuwarten. Die USA schliessen einen Militärschlag unterdessen weiterhin nicht aus.
Aragtschi bezeichnete die gestrigen Gespräche als die beste und ernsthafteste Runde und sagte vor Reportern: Vielleicht war die Ernsthaftigkeit für das Erreichen einer Einigung sichtbarer als zuvor. Die US-Delegation hielt sich bedeckt, hier gab es kein offizielles Statement über den Verlauf der Verhandlungen. Am Montag soll es nun in Wien Gespräche auf technischer Ebene geben, bei denen es um den Vorschlag für ein neues Atomabkommen gehen wird. Deshalb werden auch Vertreter der Internationalen Atomaufsichtsbehörde IAEA teilnehmen.
Aus Ölmarktsicht sind das erst einmal gute Nachrichten, auch wenn die sprichwörtliche Kuh noch nicht vom Eis ist und die amerikanische Drohkulisse gross bleibt. In einem Interview mit der Washington Post sagte US-Vizepräsident JD Vance zwar, dass ein jahrelanger Krieg ohne absehbares Ende im Nahen Osten nicht passieren werde, darin steckt aber auch die Aussage, dass kurze, heftige Angriffe wie etwa letzten Juni, als Israel und die USA gemeinsam die iranischen Atomanlagen zerbombten im Rahmen des Möglichen liegen. Vance sagte, er wisse nicht, wie sich Trump entscheiden werde. Als Optionen beschrieb er sowohl Militärschläge um sicherzustellen, dass der Iran keine Atomwaffe bekommt, als auch eine diplomatische Lösung.

26.2.26

Nahost-Produzenten wappnen sich gegen US-Militärschlag gegen Iran

Die Möglichkeit eines Militärschlags der USA gegen den Iran scheint nicht nur in der Islamischen Republik dafür zu sorgen, dass man das eigene Öl schon einmal aus der Schusslinie nimmt (25.02.2026 Iran fährt Ölverladungen hoch in Sorge vor US-Angriffen). Auch andere Ölproduzenten in Nahost treffen offenbar Sicherheitsvorkehrungen für den ein militärisches Vorgehens der USA gegen den Iran.

So berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf Daten des Informationsdienstleisters Vortexa, dass OPEC-Schwergewicht Saudi-Arabien seine Ölexporte im laufenden Monat auf den höchsten Stand seit April 2023 schrauben dürfte, sollten sie auf dem bisher erreichten Niveau von 7,3 Mio. B/T bleiben (Stand: 24. Februar). Davon abgesehen waren die Exportmengen von Irak, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten zusammen laut Tankertracking-Daten im Zeitraum von 1. bis 24. Februar mit rund 8,82 Mio. B/T etwa 600.000 B/T höher gewesen sein als noch im Vergleichszeitraum des Vormonats (wobei jedoch die Ausfuhren Kuwaits leicht gesunken sein sollen).

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