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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus.
Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.
Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!
Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster
Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.
30.6.26
Morgan Stanley senkt Preisprognosen erneut
Die Analysten der Investmentbank Morgan Stanley haben ihre Preisprognosen für Dated Brent, die europäische Benchmark am physischen Markt, erneut gesenkt. Mittlerweile gehen sie davon aus, dass der Preis der Referenzsorte im dritten und vierten Quartal 2026 durchschnittlich bei jeweils 75 Dollar pro Barrel liegen dürfte. Damit korrigierten sie ihre vorherige Prognose für das dritte Quartal um 15 Dollar und die für das vierte Quartal um 5 Dollar nach unten. Auch für alle vier Quartale des kommenden Jahres wurden die Prognosen nach unten gesetzt. So erwartet man den Durchschnittspreis von Dated Brent im vierten Quartal 2027 nun bei 70 Dollar pro Barrel.
Mit der jüngsten Abwärtskorrektur haben die Analysten von Morgan Stanley ihre Prognosen für Dated Brent nun bereits das zweite Mal innerhalb von etwa zwei Wochen gesenkt. In einer Mitteilung begründen sie die erneute Korrektur mit der schneller als erwarteten Erholung der Öllieferungen über die Straße von Hormus, bei gleichzeitig schwacher Nachfrage aus China und einem umfangreichen Angebot aus den USA - eine Kombination, die nach Einschätzung der Ökonomen zu einem Angebotsüberschuss führen dürfte.
29.6.26
USA und Iran setzen Angriffe nach kurzer Auseinandersetzung wieder aus
Am Wochenende war in der Straße von Hormus ein Öltanker angegriffen worden. Der Supertanker Kiku soll mit Rohöl aus Katar beladen gewesen sein. Die USA sahen die Verantwortung für den Angriff beim Iran und führten in der Folge Luftschläge gegen Ziele des iranischen Militärs durch, was von der Islamischen Republik mit Angriffen auf US-Stützpunkte in Kuwait und Bahrain beantwortet wurde. Nun hat man sich offenbar darauf geeinigt, die Waffen wieder ruhen zu lassen.
In einem Bericht des Nachrichtenportals Axios hieß es am gestrigen Sonntag, die beiden Länder seien übereingekommen, die gegenseitigen Angriffe auszusetzen. Zudem bereiten sie sich angeblich auf die nächsten Verhandlungen auf technischer Ebene vor, die diese Woche in Doha stattfinden sollen. Ob die iranische Delegation vor Ort sein wird, ist unklar. So berichtete das staatliche Fernsehen unter Berufung auf Regierungskreise, der Iran werde an den Gesprächen in der katarischen Hauptstadt Doha wegen der "jüngsten Angriffe und unerfüllten Bedingungen" aus der Absichtserklärung nicht teilnehmen.
