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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus.
Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.
Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!
Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster
Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.
24.9.26
Straße von Hormus: Iran pocht auf Bedingungen für freie Schifffahrt
Trotz diplomatischer Kontakte am Rande der UN-Generalversammlung ist ein Durchbruch im Konflikt zwischen Iran und den USA bisher nicht in Sicht. Der iranische Präsident Masud Peseschkian stellte bei seiner Rede in New York klar, dass Teheran die freie Durchfahrt durch die Straße von Hormus erst wieder gewähren werde, wenn Washington seine Seeblockade aufhebt und die Sanktionen lockert.
„Es kann nicht sein, dass alle von der Straße von Hormus profitieren, während uns der Zugang verwehrt wird“, betonte Peseschkian. Man sei zwar dialogbereit, werde sich jedoch nicht dem Druck oder der „Sprache der Gewalt“ beugen. Zu den Kernforderungen Teherans zählen das sofortige Ende der US-Blockade gegen iranische Häfen, die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte sowie das Recht auf eine zivile Nutzung der Nukleartechnologie.
23.9.26
Iran-Konflikt: Trump droht mit Eskalation und setzt zugleich auf Gespräche
US-Präsident Trump bleibt im Iran-Konflikt bei seiner üblichen Taktik zwischen scharfer Drohung und diplomatischer Gesprächsbereitschaft. In seiner gestrigen Rede vor der UN-Vollversammlung stellte er dem Iran entweder eine Vereinbarung oder die „schnelle Vernichtung“ der Islamischen Republik in Aussicht. Zugleich ließ er auf neue Verhandlungen hoffen.
Es ist nicht das erste Mal, dass der nun schon seit fast sieben Monaten andauernde kriegerische Konflikt im Persischen Golf, an diesem Punkt angelangt ist. Immer wieder folgten in den letzten Monaten auf Eskalationsdrohungen Signale für eine mögliche Verständigung. Eine dauerhafte Lösung, geschweige denn eine Befriedung der Region, ist daraus bisher nicht hervor-gegangen. Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, auch am Ölmarkt.
