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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

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Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

6.11.26

Weitere Tankerzwischenfälle in der Strasse von Hormus Kopie

Auch nach der Niederlage der Republikaner bei den US-Zwischenwahlen bleibt die Lage in der Strasse von Hormus angespannt. Iran meldete am Donnerstag Schäden an drei weiteren Tankern. Nach Angaben der Revolutionsgarden liefen zwei Schiffe auf Seeminen, ein weiteres geriet in Brand. Eine unabhängige Bestätigung lag zunächst nicht vor.
Seit Sonntag haben nach Angaben der britischen Behörde für maritime Sicherheit UKMTO mindestens fünf Schiffe Zwischenfälle gemeldet (05.11.2026 Iranische Revolutionsgarde meldet Brände an 2 Tankern nahe Hormus). Deren Häufigkeit liegt damit weiterhin nahe dem bisherigen Höchststand: Im Oktober waren der Stelle zufolge 35 Schiffe getroffen worden mehr als in jedem anderen Monat des Krieges.
Die anhaltende Gefahr für die Schifffahrt trifft auf eine neue politische Lage in Washington. Nachdem die Republikaner bei den Zwischenwahlen die Kontrolle über den Kongress verloren haben, machte Vizepräsident JD Vance den Iran Krieg für die Niederlage verantwortlich. Von einigen Marktbeobachtern wurde dies als eine aussenpolitische Abkehr von Präsident Trump und als öffentliches Eingeständnis der wirtschaftlichen Folgen des Krieges interpretiert.
An den Ölmärkten schürte das Wahlergebnis die Hoffnung, Trump könnte auf neue Angriffe verzichten. Zwei Insider erklärten gegenüber Reuters allerdings, sie rechneten weiterhin mit einer Wiederaufnahme der US-Angriffe. Er plant, Iran zu bombardieren. Hören Sie nicht auf das, was er sagt. Er hat wegen der Zwischenwahlen gewartet, so die Quellen.

5.11.26

Wahlniederlage setzt Trump im Iran-Krieg unter Druck

Nach dem Verlust der republikanischen Mehrheit im US-Kongress steht Präsident Donald Trump im Krieg gegen den Iran unter wachsendem Druck, eine Verhandlungslösung zu finden. Kriegsmüdigkeit und stark gestiegene Treibstoffpreise haben zum Wahlerfolg der Demokraten beigetragen. Mit ihrer Kontrolle über den Kongress können sie Trumps militärischen Handlungsspielraum nun stärker begrenzen.

Trump selbst machte gegenüber Fox News vor allem die Benzinpreise für die Niederlage seiner Partei verantwortlich. Vizepräsident JD Vance verwies dagegen ausdrücklich auf den Iran-Krieg als Ursache der Verluste. Auf der Plattform X schrieb er, jedes ehrliche Gespräch über den weiteren Kurs müsse bei dieser Erkenntnis ansetzen. Der Financial Times hatte Trump bereits im Vorfeld gesagt, Washington plane nach den Midterms keine direkten Angriffe auf den Iran .

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