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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

2.6.26

Iran setzt Verhandlungen mit den USA aus

Laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim haben die iranischen Verhandler den Nachrichtenaustausch mit den USA unterbrochen. Als Grund wurden die Angriffe Israels im Libanon genannt. Tsanim berichtet, der Iran werde eine Widerstandsfront mit den verbündeten Milizen im Jemen, Libanon und Irak bilden, um Israel und seine Verbündeten zu bestrafen.
Dazu soll laut der Nachrichtenagentur auch wieder eine vollständige Sperrung der Strasse von Hormus gehören, genauso wie eine Ausweitung der Konfliktfronten. Sollten sich etwa die Huthi-Milizen, Irans Verbündete im Jemen, in den Konflikt einmischen, wäre die Meerenge Bab al-Mandab vor der jemenitischen Küste ein naheliegendes Ziel. Die strategisch wichtige Schifffahrtsroute gilt als zentraler Engpass für den Seeverkehr in Richtung Suezkanal.
Zwar gibt es für diese Pläne noch keine offizielle Bestätigung, doch Irans Außenminister Abbas Araghtschi schrieb am Montag auf X: Ein Verstoss an einer Front ist ein Verstoss gegen die Waffenruhe an allen Fronten. Die USA und Israel tragen die Verantwortung für die Folgen jedes Verstoßes. Es bleibt nun abzuwarten, ob das angeblich schon fast fertige Abkommen unter diesen Voraussetzungen noch eine Chance hat.

1.6.26

Keine Einigung am Persischen Golf: USA und Iran fordern Nachbesserungen

Noch immer gibt es kein Abkommen zwischen den USA und dem Iran. Bei den Verhandlungen war es in den letzten Tagen auf und ab gegangen, immer wieder war von Fortschritten, dann aber auch wieder von Streitpunkten die Rede. Eine von Donald Trump am Freitag angekündigte „endgültige Entscheidung“ blieb auch übers Wochenende aus. Stattdessen scheinen beide Seiten Nachbesserungen am vorliegenden Vorschlag des Abkommens zu fordern.

Wieder einmal hatte das US-Nachrichtenportal Axios offenbar die richtigen Insiderkontakte, denn unter Berufung auf zwei US-Beamte hieß es hier, dass Donald Trump Änderungen am Entwurf des Deals verlangt haben soll. Stein des Anstoßes sei dabei einmal mehr der geplante Umgang mit Irans hoch angereichertem Uran gewesen. Per Social Media Post machte der US-Präsident zudem noch einmal klar, dass „der Iran keine Atomwaffen besitzen“ werde.

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