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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

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Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

23.10.26

Zeichen für neue Eskalation zwischen USA und Iran?

Analysten bei Morgan Stanley gehen davon aus, dass sich die Ölexporte aus dem Mittleren Osten weitestgehend erholt haben und in der vergangenen Woche bei etwa 17 Mio. B/T lagen. Im Jahr vor dem Iran Krieg betrugen die durchschnittlichen Rohölexporte etwa 18 Mio. B/T. Dennoch steigen die Sorgen vor einer erneuten militärischen Eskalation zwischen den USA und Israel auf der einen und Iran auf der anderen Seite.
Die Revolutionsgarde des Iran will am Donnerstag 7 Schiffe in der Region attackiert oder durch Seeminen beschädigt haben. Die Huthis aus dem Jemen haben ihre Angriffe auf Saudi Arabien intensiviert, sodass zunächst die USA nicht notwendiges Personal und Familienangehörige aus dem Königreich evakuiert haben (22.10.2026 Eskalation im Nahen Osten befürchtet). Gestern räumte dann die Saudi Aramco ihre Firmenzentrale (22.10.2026 Huthi greifen weiter an Aramco evakuiert Firmen-Hauptsitz).
Was genau hinter den Evakuierungen steckt, ist nicht bekannt, Trader und Analysten fürchten allerdings, dass dies Anzeichen eines bevorstehenden US Angriffs auf den Iran sein könnte, was die Notierungen an ICE und NYMEX stützt. Der Ölmarkt werde durch einen weiteren, deutlichen Anstieg der Risikoprämie – ausgelöst durch einen zusätzlichen Angriff der Huthi Rebellen auf saudische Infrastruktur sowie durch Spekulationen über einen gemeinsamen Schlag der USA und Israels gegen den Iran nach den Zwischenwahlen gestützt, so die Analysten von Ritterbusch and Associates.
Sollte es zu dieser Entwicklung kommen, könnten nicht nur die Frachtraten weiter steigen, auch die Ölexporte aus dem Persischen Golf dürften dann wohl wieder einbrechen und den physischen Markt unter Druck setze

23.10.26

Zeichen für neue Eskalation zwischen USA und Iran?

Analysten bei Morgan Stanley gehen davon aus, dass sich die Ölexporte aus dem Mittleren Osten weitestgehend erholt haben und in der vergangenen Woche bei etwa 17 Mio. B/T lagen. Im Jahr vor dem Iran Krieg betrugen die durchschnittlichen Rohölexporte etwa 18 Mio. B/T. Dennoch steigen die Sorgen vor einer erneuten militärischen Eskalation zwischen den USA und Israel auf der einen und Iran auf der anderen Seite.
Die Revolutionsgarde des Iran will am Donnerstag 7 Schiffe in der Region attackiert oder durch Seeminen beschädigt haben. Die Huthis aus dem Jemen haben ihre Angriffe auf Saudi Arabien intensiviert, sodass zunächst die USA nicht notwendiges Personal und Familienangehörige aus dem Königreich evakuiert haben (22.10.2026 Eskalation im Nahen Osten befürchtet). Gestern räumte dann die Saudi Aramco ihre Firmenzentrale (22.10.2026 Huthi greifen weiter an Aramco evakuiert Firmen-Hauptsitz).
Was genau hinter den Evakuierungen steckt, ist nicht bekannt, Trader und Analysten fürchten allerdings, dass dies Anzeichen eines bevorstehenden US-Angriffs auf den Iran sein könnte, was die Notierungen an ICE und NYMEX stützt. Der Ölmarkt werde durch einen „weiteren, deutlichen Anstieg der Risikoprämie ausgelöst durch einen zusätzlichen Angriff der Huthi Rebellen auf saudische Infrastruktur sowie durch Spekulationen über einen gemeinsamen Schlag der USA und Israels gegen den Iran nach den Zwischenwahlen gestützt, so die Analysten von Ritterbusch and Associates.
Sollte es zu dieser Entwicklung kommen, könnten nicht nur die Frachtraten weiter steigen, auch die Ölexporte aus dem Persischen Golf dürften dann wohl wieder einbrechen und den physischen Markt unter Druck setzen.

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