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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus.
Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.
Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!
Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster
Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.
24.7.26
Schiffsverkehr in der Strasse von Hormus auf tiefstem Stand seit Mai
Die Zahl der Öltanker, die die Strasse von Hormus passieren, ist am Donnerstag auf den tiefsten Stand seit dem 7. Mai gefallen, wie aktuelle Tankertrackingdaten zeigen. So durchquerte laut dem Analyseunternehmen Kpler gestern gerade einmal ein Tanker die ehemals so wichtige Meerenge. Am Vortag waren es immerhin drei gewesen.
Bei dem Tanker, der die Passage durch die vom Irak kontrollierte Wasserstrasse gewagt hat, handelte es sich um den Supertanker New Giant, der mit 2 Mio. Barrel irakischem Basrah-Rohöl beladen ist. Er verliess die Strasse von Hormus am Donnerstag und soll Mitte August den chinesischen Hafen Rizhao erreichen. In Gegenrichtung lief am 23. Juli kein einziges Schiff in die Strasse von Hormus ein.
Auf der anderen Seite der arabischen Halbinsel hat sich die Menge der Tankerdurchfahrten hingegen wieder etwas erholt. Am Donnerstag stieg die Zahl der Schiffe, die die Bab el Mandeb am südlichen Ende des Roten Meeres passierten, laut Kpler von 26 auf 32. Davon fuhren 14 Tanker in das Rote Meer ein, während 18 die Meerenge in Richtung Golf von Aden verliessen. Von den 18 auslaufenden Tankern transportierten neun Rohöl, darunter auch zwei mit Rohöl beladene chinesische Supertanker.
23.7.26
USA und Iran setzen Angriffe fort und verweigern Gespräche
Nur kurz nach den Berichten über die Angriffe im Roten Meer teilte das US-Zentralkommando (Centcom) mit, eine neue Angriffswelle gegen Ziele im Iran begonnen zu haben. Es war die zwölfte Nacht der laufenden US-Militärkampagne. Ziel der Einsätze sei es, Irans Fähigkeit weiter zu schwächen, zivile Schiffe und Handelsschiffe in den Gewässern der Region zu bedrohen, so Centcom.
Weder die USA, noch der Iran zeigen echte Bereitschaft, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. US-Präsident Trump sagte gestern, der Iran werde nach dem Tod von vier US-Soldaten in der vergangenen Woche „sehr hart getroffen“. Zuvor hatte er wiederholt, iranische Brücken und Kraftwerke angreifen zu lassen, falls Teheran seine Attacken auf Schiffe in der Straße von Hormus fortsetzt (22.07.2026 Trump droht mit Zerstörung iranischer Brücken).
„Sie [der Iran] sind noch nicht bereit für eine Einigung, weil sie jedes Mal die Bedingungen ändern wollen“, beklagte Trump gestern bei einer Kundgebung. Das iranische Außenministerium erklärte unterdessen, es gebe derzeit keine Verhandlungen. Ein Sprecher warf den USA vor, das Interimsabkommen verletzt zu haben. „Unsere neue Botschaft lautet, dass der Gegner das Memorandum gebrochen hat“, sagte er mit Blick auf das am 17. Juni beschlossene Abkommen, das inzwischen faktisch hinfällig ist.
