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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

17.8.26

Trump will Straße von Hormus zu US-Territorium erklären

US-Präsident Trump kündigte am vergangenen Freitag an, er werde die Straße von Hormus zu US-Territorium erklären, sobald die Vereinigten Staaten den Iran besiegt hätten. Im Rahmen einer politischen Kundgebung in New York sagte er zudem, die US-Bürger sollten daran denken, "ein kleines bisschen mehr für Benzin zu bezahlen", würde dazu beitragen, dass "ein sehr böses Land" davon abgehalten werde, eine Atomwaffe zu besitzen. Dabei nannte er mit "rund 4 Dollar" pro Gallone in etwa den Preis, den eine Gallone Benzin laut dem amerikanischen Automobilverband (AAA) am Freitag im Durchschnitt in den USA kostete.

Unterdessen teilte der iranische Außenminister Abbas Araghchi am Freitag mit, Teheran habe noch keine Entscheidung bezüglich einer Wiederaufnahme der Gespräche mit den USA getroffen. Zwar würden die beiden Vermittlerstaaten Pakistan und Katar weiterhin Nachrichten mit dem Iran austauschen, dies bedeute jedoch nicht, dass es Verhandlungen gebe. Araghchi stellte laut der halbstaatlichen iranische Nachrichtenagentur ISNA klar, dass sich die im Juni in Islamabad vereinbarte Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) auf ein "Ende des Krieges" bezogen habe, nicht auf einen Waffenstillstand. Daher gebe es keine 60-tägige Waffenruhe, die es zu verlängern gelte.

14.8.26

Hegseth: Seeblockade Irans kann "auf unbestimmte Zeit" aufrecht erhalten werden

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth gab am gestrigen Donnerstag gegenüber Journalisten an, die USA könnten die Seeblockade Irans auf unbestimmte Zeit aufrechterhalten. Die USA hatten zuvor angegeben die Seeblockade zu beenden, sobald sich Iran und Oman auf die Regelung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus geeinigt hätten und die Meerenge wieder geöffnet würde.

Unabhängig davon sagte der Finanzminister der USA, Scott Bessent, dass Washington auch weiterhin finanziellen Druck auf die Islamischen Republik ausüben wolle. „Seien Sie gespannt auf weitere Ankündigungen nächste Woche, denn wir werden Maßnahmen ergreifen, wie sie in der Geschichte der wirtschaftlichen Isolation eines Landes noch nie gesehen wurden“, so Bessent in einem Interview in der Sendung „Rob Schmitt Tonight“ auf Newsmax.

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