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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

12.2.26

Trump betont bei Treffen mit Netanjahu Präferenz für Verhandlungen mit Iran

Am gestrigen Mittwoch hatte US-Präsident Trump den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu im Weißen Haus empfangen und mit diesem auch über seine Pläne im Hinblick auf den Iran gesprochen. Nach dem Treffen teilte Trump über seine Kommunikationsplattform Truth Social mit, man habe sich zwar auf "nichts Konkretes" geeinigt, "aber ich habe darauf bestanden, dass die Verhandlungen mit dem Iran fortgesetzt werden, um zu sehen, ob ein Abkommen zustande kommen kann", schrieb Trump in seiner Nachricht und fügte hinzu: "Sollte dies der Fall sein, habe ich dem Premierminister mitgeteilt, dass dies meine bevorzugte Lösung wäre."

Sollte allerdings kein Abkommen mit dem Iran geschlossen werden können, werde man weitersehen müssen, so der US-Präsident, der dann gleich wieder in den Droh-Modus gegen Teheran überging und den US-Luftangriff auf die iranischen Atomanlagen von Juni in Erinnerung rief. Damals hatten sich die USA Israel angeschlossen, das bereits einige Tage vor den Vereinigten Staaten Ziele im Iran angegriffen hatte.

11.2.26

Trump will vielleicht zweiten Flugzeugträger in den Nahen Osten schicken

Das Säbelrasseln zwischen den USA und dem Iran geht weiter - auch nach der Wiederaufnahme der Atomgespräche am vergangenen Freitag im Oman. Nachdem der Sprecher des iranischen Außenministeriums gestern noch angedeutet hatte, dass Teheran sein Atomprogramm für zivile Zwecke auch weiterhin nutzen wolle, gab US Präsident Trump gegenüber Medien gegenüber an, er ziehe die Stationierung eines weiteren Flugzeugträgers im Nahen Osten in Erwägung.
Im Januar hatte Washington die USS Abraham Lincoln und einige Begleitschiffe in die Region geschickt. Damit sollte unter anderem ein schnelles agieren ermöglicht werden, sollte der Iran nach den jüngsten Unruhen im Land nicht, wie versprochen, auf Schauprozesse und Hinrichtungen der festgenommenen Demonstranten verzichten und - vor allem - wieder an den Verhandlungstisch mit den USA zurückkehren. Als zweiter Flugzeugträger kämen nun Experten zufolge die USS George Washington oder die USS George H.W. Bush in Frage. Beide Flugzeugträger bräuchten jedoch rund eine Woche um in den Nahen Osten zu kommen.
In einem Interview mit dem israelischen Sender Channel 12 soll Trump nun gesagt haben: Entweder wir schliessen ein Abkommen, oder wir werden etwas sehr gravierendes machen müssen. Bereits vor den Gesprächen im Oman hatte der US Präsident dem Iran noch einmal mit einem Angriff gedroht, der härter ausfallen würde als der im Juni, als sich die USA Israels Luftangriffen auf iranische Atomanlagen anschlossen hatten.

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