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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus.
Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.
Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!
Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster
Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.
18.2.26
USA droht erneut mit Ausstieg aus IEA
Die Energieminister zahlreicher Nationen werden heute und morgen in Paris zum Treffen der IEA-Mitglieder auf Ministerebene zusammenkommen, das alle zwei Jahre stattfindet. Kurz zuvor drohte die US Regierung erneut damit, aus der IEA auszusteigen.
Die Behörde war im Zuge der Ölkrise der 1970er Jahre ins Leben gerufen worden, um für Energiesicherheit zu sorgen. In der jüngsten Vergangenheit war die IEA allerdings immer wieder dafür kritisiert worden - beispielsweise von der OPEC oder der Trump Regierung, dass sie in langfristigen Prognosen ein Ende des Ölnachfragewachstums (Peak Oil Demand) ankündigte und dabei eine stärkere Ausrichtung des Marktes hin zu erneuerbaren Energien einkalkulierte.
Dies passte Donald Trump bereits in seiner ersten Amtszeit als Präsident nicht und auch jetzt ist die IEA dem US Präsidenten und seiner Regierung offenbar nicht genügend pro Öl, sodass weiterhin ein Austritt der USA aus der Behörde zur Debatte steht. Wir sind definitiv nicht zufrieden, sagte US Energieminister Chris Wright selbst einst CEO eines Ölunternehmens am gestrigen Dienstag daher im Rahmen einer Veranstaltung, die vom Französischen Institut für Internationale Beziehungen ausgerichtet wurde. Der Minister forderte Reformen von der IEA, andernfalls könnten die USA kein langfristiges Mitglied bleiben. Wenn sie [die IEA] wieder das wird, was sie früher einmal war eine hervorragende internationale Agentur zur Datenerfassung, die sich mit kritischen Mineralien befasste und sich auf grosse Energiefragen konzentrierte dann sind wir voll dabei, so Wright. Würde die IEA allerdings weiter darauf bestehen, dass sie so stark vom Thema Klima dominiert und durchdrungen ist ja, dann sind wir raus.
Ein Ausstieg der USA aus der IEA würde auch bedeuten, dass für die Behörde der Teil wegfällt, den die Vereinigten Staaten bislang zum Budget der Behörde beigetragen haben. Mit etwa 6 Millionen Dollar wären dies etwa 14 % des jährlichen Budgets.
17.2.26
Citi rechnet im Sommer mit sinkendem Brent-Preis
Im schweizerischen Genf gehen heute sowohl die US/Iran-Verhandlungen, als auch die Gespräche über ein Ende des Kriegs in der Ukraine in die nächste Runde. Nach Einschätzung der Citi Bank könnte der Druck, den US-Präsident Trump aufbaut, um bei beiden Verhandlungen für Ergebnisse zu sorgen, die Ölpreise in naher Zukunft erst einmal weiterhin stützen. Spätestens im Sommer könnte sich dies jedoch ändern.
"Wir gehen in unserem Basisszenario davon aus, dass sowohl ein Iran- als auch ein Russland-Ukraine-Abkommen bis zu oder in diesem Sommer zustande kommen, was bei Brent zu einem Rückgang der Preise auf 60-62 Dollar pro Barrel (...) führen wird", so die Analysten der Bank, die außerdem prognostizieren, dass die Preisdifferenzen zu Diesel und Benzin, die mehr oder weniger den Gewinnmargen der Raffinerien für die Herstellung der beiden Kraftstoffe entspricht, auf 5 bis 10 Dollar pro Barrel sinken dürften.
