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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus.
Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.
Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!
Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster
Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.
16.1.26
USA/Iran: Keine Bomben, aber neue Sanktionen
Ein Militärschlag der USA gegen den Iran wird immer unwahrscheinlicher. Nachdem Donald Trump schon Mittwochabend sagte, das Töten im Iran habe aufgehört, beteuerte der iranische Aussenminister gestern öffentlich, dass Teheran keine Pläne für Hinrichtungen habe. Die für Mittwoch angekündigte Vollstreckung eines Todesurteils gegen einen 26jährigen wurde offenbar abgesagt.
Donald Trump zeigte sich erfreut, nachdem die Menschenrechtsorganisation Hengaw die Aussetzung der Todesstrafe bestätigte, und meldete sich mit den Worten: Das sind gute Nachrichten. Hoffentlich geht es so weiter!. Dennoch versucht Washington, den Druck auf den Iran aufrecht zu erhalten, allerdings sind die Mittel der Wahl nun wieder neue Sanktionen diesmal konkret gegen fünf iranische Regierungsvertreter, die für das gewaltsame Vorgehen gegen die Proteste verantwortlich sein sollen.
Zudem verhängte das US Finanzministerium Sanktionen gegen 18 weitere Personen, denen vorgeworfen wird, in Geldwäschegeschäfte aus dem Verkauf von iranischem Öl und Ölprodukten verwickelt zu sein. Dies sei Teil der sogenannten Schattenbank Netzwerke sanktionierter iranischer Finanzinstitute. Auch hiess es aus Washington, dass man Geldtransfers iranischer Führungspersönlichkeiten an internationale Banken im Auge behalte. Finanzminister Scott Bessent sagte, diese Gelder und auch die Verantwortlichen würden verfolgt werden.
15.1.26
Trump beruhigt die Lage, Tötungen im Iran hören auf
Fast könnte man ein Schleudertrauma bekommen, so schnell hat Donald Trump seine Haltung gegenüber den Protesten im Iran geändert. Zuletzt hatte er den Demonstranten noch Hilfe zugesichert und dem iranischen Regime mit einer Militärintervention gedroht, sollte es weiter gegen die Protestierenden vorgehen. Doch gestern dann die Kehrtwende, das Töten im Iran habe aufgehört und geplante Hinrichtungen gebe es auch keine.
Uns wurde gesagt, dass die Tötungen im Iran aufhören, sagte der Präsident gestern im Weissen Haus. Sie hören auf, und es gibt keinen Plan für Hinrichtungen oder eine Hinrichtung. Auf Nachfrage führte er aus, dass er die Informationen von sehr wichtigen Quellen auf der anderen Seite erhalten habe. Konkreter wurde er dabei nicht.
Im Vorfeld hatte es offenbar Warnungen von Experten und Diplomaten aus der Nahostregion gegeben, dass eine militärische Intervention kontraproduktiv sein könnte. Sie würde die Proteste beenden und gleichzeitig ein verstärktes Vorgehen gegen die Teilnehmer auslösen. Zudem wären zahlreiche Vergeltungsangriffe des Iran auf US Stützpunkte in der Region zu befürchten. Am Ölmarkt interpretiert man Trumps Kommentare deshalb dahingehend, dass er eine militärische Eskalation offenbar doch vermeiden will und preist einen Teil der Risikoprämie wieder aus. Die Kurse an ICE und NYMEX kommen damit heute wieder unter Druck.
